Am 01. Mai 2011 führte der „Schießclub Barum e.V.“ wieder einmal den beliebten „Tag der offenen Tür“ durch. Die Verantwortlichen sahen dem Termin mit positiver Erwartung entgegen. Es ist schön, einen altbewährten Termin wieder beleben zu können. So war die Freude über das Eintreffen, besonders der vielen jungen Gäste groß.
Neben dem durchgeführten Fünfkampf für alle Anwesenden, an welchem 18 Jugendliche und 16 Erwachsene teilnahmen konnte die Handhabe des Lichtpunktgewehres und der Umgang mit Pfeil und Bogen unter sachkundiger Anleitung ausprobiert werden. Die „Schnupperstunden“ für den Bogensport und das Lichtpunktgewehr waren sehr gut besucht und so haben sich bereits 12 Interessenten für den Bogensport gemeldet.
Unter diesem Motto stand die bundesweite Aktion des „Deutschen Schützenbundes e.V.“, kurz DSB e.V. am Sonntag, den 7. Oktober 2012. Ab 13:00 Uhr waren sinnbildlich die „Pforten“ des Schiesstandes in Barum geöffnet. Kaffee und Kuchen standen bereit. Natürlich auch die entsprechenden Sportleiter zu den einzelnen Disziplinen. Unter reger Beteiligung, vor allem der jüngeren Sportinteressierten waren die einzelnen Schießstände stark umlagert.. Lichtpunktschießen als Übung für die Jüngeren bis 12 Jahre, Luftgewehrschießen dann für die Älteren.
Obwohl – das Lichtpunktschiessen wurden in allen Altersgruppen hervorragend angenommen. Die jüngste Disziplin im Verein, das Bogenschießen fand ebenfalls großen Anklang. Konnte man sich doch so ganz nebenbei als kleiner Robin Hood fühlen. Verantwortungsbewusst und durch einen Sportleiter geführt erzielten die Jüngeren auch hierbei sehr gute Resultate. Dafür gab es dann als Anerkennung die „Trimm dich Medaille“ des DOSB / DSB e.V. überreicht. Über alles betrachtet hat sich unsere schöne Sportart als sehr beliebt erwiesen. Wir werden es im Mai des nächsten Jahres sicherlich mit einem Tag der offenen Tür wiederholen.
Jan-Hendrik der Erste und seine Adjutanten sagen am Sonnabend, den 03. Juli 2010 Tschüss. Ein Jahr lang haben sie den Barumer Schiessclub auf allen Veranstaltungen würdigt repräsentiert. Keine Bürde sondern ein Amt, welches Freude und Spaß mit sich bringt. Feiern mit den Schützenschwestern und Schützenbrüdern aus den Nachbarvereinen sind immer wieder Höhepunkte des Königsjahres, weiß Jan-Hendik der Erste. Alte Bekanntschaften werden aufgefrischt, neue Kontakte innerhalb des Schützenkreises geknüpft, ergänzen seine Adjutanten.